28. Januar 2019

Smarte Lösungen virtuell präsentiert

Optima Pharma MultiUse Filler
Mit dem MultiUse Filler sind pharmazeutische Unternehmen auf kleine Losgrößen und unterschiedliche Behältnistypen bestmöglich vorbereitet.

Das Thema Turnkey ist Schwerpunkt für OPTIMA pharma auf der Interphex 2019 in New York

Optima Pharma berät die Besucher auf der Interphex in New York zu den MultiUse-Maschinen, die hochflexibel und vollautomatisiert unterschiedliche Behältnistypen verarbeiten. Neueste Engineering-Technologien, mit denen Optima Pharma komplexe Turnkey-Projekte zuverlässig fertigstellt, sind ein weiterer Fokus auf der Messe. Die Besucher dürfen sich zudem auf ein Virtual-Reality-Erlebnis freuen.
 
CSPE: In Bestzeit von Konzept bis Produktionsstart
 

Es ist kein Zufall, dass Optima Pharma auf der Interphex ein Virtual-Reality-Erlebnis bietet. Seit geraumer Zeit setzt das Unternehmen Digital-Engineering-Technologien wie diese ein, um die Zeitspanne von der Auftragserteilung bis zum Produktionsbeginn auf ein Minimum zu verkürzen. Virtual Reality und weitere Technologien bilden das ganzheitliche Verfahren Comprehensive Scientific Process Engineering (CSPE). Dieses revolutioniert die Planung und Realisierung von pharmazeutischen Abfüllanlagen.
 
Technologien für Turnkey-Projekte
 

Optima entwickelt und realisiert komplexe Anlagen mit den Technologien Füllen und Verschließen, Isolatortechnik und Gefriertrocknung in zentraler Verantwortung. Dies beinhaltet die digitalisierte Planung über den integrierten Factory Acceptance Test (iFAT) bis hin zum Baustellenmanagement, dem Site Acceptance Test (SAT) und umfassenden Serviceleistungen. Dabei kommen neueste Engineering-Technologien wie beispielsweise Strömungsvisualisierungen zum Einsatz.
 
Hochflexibel und vollautomatisiert unterschiedliche Behältnistypen verarbeiten
 

Vials, Fertigspritzen und Karpulen auf einer Maschine abfüllen: Mit dem OPTIMA MultiUse Filler zeigt Optima Pharma, wie pharmazeutische Unternehmen auf kleine Losgrößen und unterschiedliche Behältnistypen bestmöglich vorbereitet sind. Dieser Maschinentyp ist geeignet für die Laboranwendung bis hin zu mittleren Batches, die erstmals vollautomatisiert und dabei hochflexibel verarbeitet werden. Der OPTIMA MultiUse Filler lässt sich in kürzester Zeit auf unterschiedliche Formatgrößen und Behältnistypen umrüsten.
 
Dekontaminationszeiten weiter verkürzen
 

Im Bereich Isolatoren informieren die Experten von Metall+Plastic – ein Unternehmen der Optima Unternehmensgruppe – über das Portfolio und neueste Entwicklungen. Dazu zählen beispielsweise die extreme Verkürzung der Isolator-Zykluszeiten oder auch der besonders anwenderfreundliche und modulare Sterilitätstest-Isolator STISO. Mit DECOpulse® stellt das Unternehmen auf der Interphex ein neues, innovatives System vor, das die Dauer des Gesamtdekontaminationszyklus halbiert und – aufgrund des reduzierten Einsatzes von H2O2 – die Belastung von Materialien, Wirkstoffen und Produkten mit H2O2 verringert.
 
Kompakter Gefriertrockner für kleine und mittlere Stückzahlen
 
Zu den jüngsten Innovationen von Optima Pharma zählt auch der Gefriertrockner CS. Dieser ist auf Produkte zugeschnitten, die neu auf den Markt kommen und zunächst in kleineren und mittleren Stückzahlen produziert werden. Der platzsparende Gefriertrockner CS ist für die Installation in bestehenden Gebäuden optimiert. Sein Gesamtlayout ist flexibel konfigurierbar.
 
Optima Pharma und Metall+Plastic auf der Interphex 2019 in New York: Javits Center, Stand-Nr. 3103
 
Integrierte Gesamtanlagen, die aus Füll- und Verschließmaschine, Isolator- und Gefriertrocknungstechnologie besteht

Integrierte Gesamtanlagen, die aus Füll- und Verschließmaschine, Isolator- und Gefriertrocknungstechnologie bestehen, sind bei Optima Pharma Kernkompetenz. Diese Anlagen werden in Schwäbisch Hall zusammengebaut, in Betrieb genommen und ausgeliefert
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