2. Februar 2021

OPTIMA und Voith gehen Entwicklungspartnerschaft ein

Johann Moser und Dominik Bröllochs
Johann Moser, Senior Vice President Strategic Technology bei Voith Paper, und Dominik Bröllochs, Group Sustainability Manager bei Optima, mit einer Auswahl von Papierverpackungen. (Quelle: Optima/Voith)

Ziel ist die Entwicklung nachhaltiger Papier-Verpackungslösungen

Die Optima Unternehmensgruppe hat mit dem Technologiekonzern Voith aus Heidenheim an der Brenz zum Jahresende 2020 eine Entwicklungspartnerschaft vereinbart. Das Ziel der Kooperation ist die Entwicklung nachhaltiger Papierverpackungslösungen. Damit arbeiten erstmals zwei Unternehmen aus unterschiedlichen Wertschöpfungsstufen gemeinsam daran, umweltschonende Alternativen zu Kunststoffverpackungen zu entwickeln.
 
Die Voith Group betreibt seit vielen Jahren ein systematisches Nachhaltigkeitsmanagement und informiert über Erfolge in einem Nachhaltigkeitsbericht. Der Konzernbereich Voith Paper ermöglicht durch seine kontinuierliche Innovationskraft eine ressourcenschonende Papierproduktion und unterstützt Kunden dabei, ihren Wasser-, Faser- und Energieverbrauch zu reduzieren.
 
Netzwerk als Schlüssel zum Erfolg 
 
„Voith und Optima verbindet eine ähnliche Unternehmens-DNA und wir sind davon überzeugt, dass sich mehr Nachhaltigkeit oftmals nur mit Kooperationen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erreichen lässt“, berichtet Dominik Bröllochs, Group Sustainability Manager bei Optima. „Optima verfügt über wertvolle Erfahrungen in unterschiedlichsten Verpackungslösungen inklusive Papierverpackungen – diese können wir mit unserem umfassenden technischen Know-how und jahrzehntelanger Erfahrung in allen Bereichen des Papierproduktionsprozesses ergänzen“, sagt Johann Moser, Senior Vice President Strategic Technology bei Voith Paper. „Optima ist ein wichtiger strategischer Partner für die Entwicklung neuer Papiermaschinensektionen, um hoch verformbare Verpackungsbasispapiere zu erzeugen.“ In beiden Unternehmen wurden interdisziplinäre Projektteams zusammengestellt, die gemeinsam fokussiert an neuen Lösungen arbeiten. Auch Produktgruppen, für die eine Papierverpackung bislang als scheinbar ungeeignet oder nicht realisierbar galten, stehen dabei im Fokus.
 
Viele ungenutzte Potenziale für die Papierverpackung
 
Gemeinsam suchen beide Partner nach den besten Lösungen für die Zukunft. „Wir sehen in vielen Bereichen ungenutzte Potenziale für die Papierverpackung und freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit Voith“, so Bröllochs. 
 
Mehr zum Thema Nachhaltigkeit bei Optima unter: www.optima-packaging.com/sustainability


Dominik Bröllochs und Johann Moser
„Voith und Optima verbindet eine ähnliche Unternehmens-DNA und wir sind davon überzeugt, dass sich mehr Nachhaltigkeit oftmals nur mit Kooperationen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erreichen lässt“, sagt Dominik Bröllochs, Group Sustainability Manager bei Optima. (Quelle: Optima/Voith)


OPTIMA OSR
Optima Ingenieure realisieren derzeit Projekte mit Verpackungen aus Papier. Dies ist beispielsweise mit der abgebildeten OPTIMA OSR Verpackungsmaschine für Toilettenpapierrollen möglich. Anlagen wie diese können flexibel von Folien- auf Papierverpackungen umgestellt werden. Optima Maschinen arbeiten mit klassischem Papier und man benötigt für diese Verpackung keine Beschichtungen. (Quelle: Optima)


Papiermaschinen von Voith
Mit den Papiermaschinen von Voith lässt sich die Papierproduktion so ressourcenschonend und effizient wie möglich gestalten. (Quelle: Voith) 




 
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