18. Juni 2019

Bei den Gesundheitstagen erfahren die Mitarbeiter von OPTIMA, wie sie fit bleiben

Das Fitnessgerät „Pixformance“ vermisst den Körper des Trainierenden
Das Fitnessgerät „Pixformance“ vermisst den Körper des Trainierenden, analysiert die Bewegungsausführung und gibt digitales Feedback in Echtzeit, wodurch ein besonders effektives und sicheres funktionelles Training ermöglicht wird.

Gesundheitsförderung mit digitaler Unterstützung

Zum vierten Mal fanden bei Optima die Gesundheitstage statt. Die Präventionsveranstaltung wurde in Kooperation mit der AOK Heilbronn-Franken und weiteren Partnern an vier Standorten des Unternehmens in Schwäbisch Hall angeboten. Vom 28. Mai bis zum 5. Juni drehte sich alles um das Thema „Gesundheitsförderung und Digitalisierung“. Die Gesundheitstage sind zu einem festen Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsmanagements geworden.

„Die Ergonomie am Arbeitsplatz ist für uns sehr wichtig“, sagt Lana Ruder von der Optima Personalentwicklung. „Ergänzend hatten wir dieses Jahr digitale Tools im Einsatz, welche die Beweglichkeit und Fitness unterstützen“, erklärt Ruder. Als Beispiel nennt sie den Aktionsstand „Pixformance-Bewegung trifft Digitalisierung“. Das Fitnessgerät „Pixformance“ vermisst den Körper des Trainierenden, analysiert die Bewegungsausführung und gibt digitales Feedback in Echtzeit, wodurch ein besonders effektives und sicheres funktionelles Training ermöglicht wird.

Beim „Back Check“ erhalten die Mitarbeiter direktes Feedback, ob ihre Rücken- oder Bauchmuskulatur stärker ist und was sie tun können, um beide Seiten in Balance zu bringen. Teil des Angebots ist auch eine ergonomische Arbeitsplatzberatung – an einem Übungstisch lernen die Besucher, ergonomisch korrekt zu sitzen.

Physiotherapeuten und Sportwissenschaftler beraten die Mitarbeiter

„Um Gleichgewicht und Koordination geht es auf dem Pedalo-Kreisel“, ergänzt Sven Wolf, Koordinator Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der AOK Heilbronn-Franken. Sogar eine Slackline haben die AOK-Experten aufgebaut, auf der die Mitarbeiter von Optima ihre Balancefähigkeit testen können. Die Beweglichkeit von Gelenken wird mit Sensoren analysiert, so werden Muskelverkürzungen sichtbar gemacht und passende Übungen vermittelt, die Abhilfe schaffen.

Rücken als Gesundheitsproblem Nummer Eins

Zahlreiche Kooperationspartner unterstützen das AOK-Angebot – dazu zählen Physiotherapeuten und Sportwissenschaftler, die entsprechende Qualifikationen mitbringen und Interessierte so fundiert beraten können, so Wolf. Ein klarer Trend sei erkennbar: „Das Thema Rücken betrifft fast jeden“, verdeutlicht Wolf. Daher sei der Schwerpunkt passend und aktueller denn je. Wichtig sei, rauszugehen und in Bewegung zu bleiben.

Digitale Gesundheitsangebote treffen auf Interesse

Das Konzept kommt auch bei den Mitarbeitern an. „Da ich einen Büroarbeitsplatz habe und viel sitze, ist es sehr hilfreich zu sehen, wie ausgeglichen der Körper derzeit ist und ob es noch Verbesserungspotenziale gibt, damit Rückenschmerzen ausbleiben“, sagt Damaris Fandrey, Technische Zeichnerin bei Optima Consumer. Besonders spannend findet sie die neuen digitalen Angebote.

Mit Sensoren wird die Beweglichkeit großer Gelenke erfasst

Mit Sensoren wird die Beweglichkeit großer Gelenke erfasst, um Muskelverkürzungen zu erkennen.

„Back Check“

Beim „Back Check“ erhalten die Mitarbeiter direktes Feedback, ob ihre Rücken- oder Bauchmuskulatur stärker ist und was sie tun können, um beide Seiten in Balance zu bringen.

Erfahrene Physiotherapeuten und Sportwissenschaftler beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Optima

Erfahrene Physiotherapeuten und Sportwissenschaftler beraten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Optima.

Teil des Angebots ist auch eine ergonomische Arbeitsplatzberatung

Teil des Angebots ist auch eine ergonomische Arbeitsplatzberatung – an einem Übungstisch lernen die Besucher ergonomisch korrekt zu sitzen.

 
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